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Mathematik Bachelor

Erklärungen zur Prüfungsordnung und Abläufen im Bachelor (Wirtschafts-) Mathematik.

Wichtige Websiten

Die wichtigste Seite ist die Hauptseite des mathematische Instituts, auf der auch viele weiterführende Links vorhanden sind.

Neben der aktuellen Prüfungsordnung Mathematik (2015) ist die Liste der Lehrveranstaltungen (2015), sowie das Modulhandbuch interessant.

Die Lehrveranstaltungen der Wirtschaftsmathematik können hier nachgelesen werden, sowie die Prüfungsordnung.

Informationen zum Lehramtsstudium gibt es hier.

Ein detailliertes und aktuelles Vorlesungsverzeichnis gibt es hier.

Für manche gilt jedoch noch die Studienordnung von 2011.

Die zugehörigen Seiten für andere PO-Jahre gibt es auf der Seite des Mathematischen Instituts

Verpflichtende Module

Zu Beginn sollte man die Pflichtmodule besuchen, da diese die Grundlagen für das spätere Studium darstellen. Später kann man zwischen den anderen fast frei wählen. Pflichtmodule sind:

Analysis 1,2,3, Lineare Algebra 1,2, Numerik, Stochastik, Programmieren 1, (Exemplarische Vertiefungen 1)

Nähere Informationen gibt es hier.

Im ersten Semester empfiehlt es sich die Analysis 1, Lineare Algebra 1 sowie das ausgewählt Nebenfach zu besuchen. Dabei muss man auch die entsprechenden Übungsmodule belegen.

In der Wirtschaftsmathematik gibt es aufgrund der vielen Pflichtmodule einen Vorlesungsplan, den man sinnvollerweise (nicht verpflichtend) in der vorgegebenen Reihenfolge abarbeitet.

Übungsmodule

In den Vorlesungen Analysis I,II und Lineare Algebra I,II sind Übungsmodule angehängt. Diese müssen in dem Semester abgelegt werden, in dem die Klausur erstmals bestanden wird. Ein bestandenes Übungsmodul wird ungültig, wenn die Haupt- und Nachklausur nicht bestanden wird. Die Bedingung über das Bestehen des Übungsmoduls ist die erfolgreiche Bearbeitung der Übungsaufgaben. Die genauen Bestehensvorgaben (z.B. die Anzahl der Blätter) variieren jedoch je nach Professor und Vorlesung.

Wiederholungsklausuren

Im Mathematikbachelor gibt es zu jeder der Vorlesungen eine Nachklausur, welche üblicherweise am Ende der Semesterferien stattfindet. Zu dieser darf man jedoch nicht antreten, wenn man die Hauptklausur erfolgreich bestanden hat. Eine bestandene Klausur, darf nur in der unmittelbar darrauffolgenden Hauptklausur (außnahme GOP) wiederholt werden (idR. im darauffolgenden Jahr), dabei zählt die jeweils bessere Note. Nicht bestandene Klausuren dürfen beliebig oft wiederholt werden (außnahme GOP).

GOP:

Die Klausur zur Analysis einer Variablen muss entweder an einem der Klausurtermine im ersten Semester oder in der Hauptklausur des dritten Semesters bestanden werden. Wer im dritten Semester zur Nachklausur antreten will, muss nachweisen, dass eine der drei Klausuren unverschuldet nicht bestanden wurde (z.b. Krankheit). Andernfalls folgt die exmatrikulation und eine Studiumssperre im Fach Mathematik. Einmal bestanden darf  die GOP nicht wiederholt werden.

Notenberechnung

Die Endnote wird durch das arithmetische Mittel der einzubringenden Noten berechnet. Diese werden nach den ECTS-Punkten Gewichtet. Einzubringen sind folgende Noten:

1. die drei besten aus Analysis 1&2 sowie Lineare Algebra 1&2

2. die zwei besten aus Analysis 3, Stochastik und Numerik

3. Exemplarische Vertiefungen 1

4. die beste aus Programmieren 1&2, Exemplarische Vertiefungen 2 und computergestützte Mathematik

5. die drei besten aus den Wahlmodulen WP6-WP10, sowie WP14-WP21

6. die Note der Bachelorarbeit

Diese Noten werden im Verhältnis 5 zu 1 mit der Nebenfachnote verrechnet. Die Nebenfachnote wird meistens aus dem aritmetischen Mittel der einzelnen Prüfungen berechnet, kann aber je nach Nebenfach variieren.

Prüfungseinsicht

Die Dozenten sollten die Einsicht in die Klausur ermöglichen. Falls dies nicht geschieht kann innerhalb von 6 Monaten nach der Prüfung eine Einsicht beantragt werden.

Nach einer Bestimmung aus dem Bologna haben alle das Recht sich abschriften oder Fotos der Dokumente zu machen. Nur in begründeten Fällen ist dies möglich, dabei reicht es jedoch nicht aus, dass die gleiche Prüfung später noch mal geschrieben werden soll.

Sonstiges

Betriebspraktikum: ein mindestens 2-Wöchiges Praktikum, das inhaltlich mit dem Mathematikstudium zusammenhängt kann als WP4 Modul mit 3 ECTS angerechnet werden. Hierfür ist ein Praktikumsbericht Notwendig.

Kontoauszug: enthält alle Noten. Diesen sollte man vor Beginn des nächsten Semesters erhalten. In der Praxis muss man sich diesen erst bei der Kontaktstelle für Studierende der LMU beantragen und bekommt in dann nach einer Zeit zugesendet. Alternativ kann man den Kontoauszug auch per Mail beantragen.

Bei Fragen steht die GAF gerne zur Verfügung, per mail unter: gaf@fs.lmu.de oder persönlich im Raum B038.

 

Stand: Oktober 2017


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